Życiorys po niemiecku - Lebenslauf
kariera.pl, 2008-02-28
Ogólny wzór życiorysu po niemiecku.
Persönliche Angaben:
Name:
Vorname:
Wohnort:
Tel.
E-Mail-Adresse:
Geburtsdatum:
Geburtsort:
Staatsangehörigkeit:
Schulausbildung:
Außerberufliche Weiterbildung:
Kurse:
Berufliche Tätigkeit:
Besondere Kenntnisse:
Fremdsprachenkenntnisse:
Computerkenntnisse
Hobby/ Interessen:
Przykłady i wzory - niemieckie CV:
Persönliche Daten:
Name und Anschrift: Dorota Kowalska, ul Zielona 58
11-111Kraków
Geburtsdatum und ort: 12.11.1981 Krakow
Staatsangehörigkeit: polnisch
Eltern: Rischart Müller , Elektriker tod.
seit 1996 Jahr.
Uli Müller, geb. Teufel, Christbaumschmuckerhersteller
Familienstand Ledig
Schulische Daten:
Schulbesuch: 01.09.1992 bis 31.06.2000 Grundschule Nr.14 in Wiesbaden
01.09.2000 bis 31.06.2005 Lyzeum-von Adolf Hitler in Schweiz
12.12.2005 bis 15.06.2007 Die Volkshochule Wiesbaden e.V.
Schulabschluss: Abitur
Besondre Fähigkeiten: Führschein Klasse A und B
Sprachkenntnisse Polnisch- fließend, Französisch- Fließend
Persönliche Daten:
Name:
Geburtsdatum:
Geburtsort:
Wohnort:
E-Mail:
Familienstand:
Schulausbildung:
1982-1986 Ravenscote Middle School, Camberley, Surrey, England 1986-1992 Tomlinscote Secondary School, Camberley, Surrey, England
Schulabschluß:
Jul 1990 GSCE - General Certificate of Secondary Education Jul 1992 A-level (Abitur)
Studium:
Okt 1992 - Jul 1996 Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Augsburg, Deutschland
Diplom Betriebswirt (FH)
Gesamtnote: 1.6, Abschluss: 21. Jul 1996
Schwerpunkte: Marketing und Internationale Unternehmensführung
Diplomarbeitsthema: Marketing im Internationalen Unternehmen
Arbeitserfahrung:
Aug 1998 - May 2000 Assistent der Geschäftsleitung Bergman Zeitarbeit, Berlin
- Korrekturlesen und Bearbeiten von Präsentationen und Reporten
- Instandhaltung und Aktuallisierung von Datenbanken
- Schreiben von Memos und allgemeine Korrespondenz
- Organisation von Meetings
Jul 1995 - Sep 1995 Praktikum
Goldleiter GmbH, Karlsruhe - Erstellung einer Kundendatenbank
- Auswertung von Werbekampagnen
Jul 1994 - Sep 1994
Praktikum
Jones Advertising, London, UK
- Management von Radio Verträgen und Rechnungen für mehrere Kunden
- Konfliktschlichtung zwischen Kunden und Radio Stationen
Sonstiges: Fremdsprachen: Englisch (sehr gute Sprachkenntnisse) Französisch (Grundkenntnisse) EDV-Kenntnisse: Paradox, Quattro Pro, Winword, Novell
Der Lebenslauf, auch Curriculum Vitae (CV) oder Vitae cursus genannt, listet die wichtigsten individuellen Daten einer Person auf. Er wird in den meisten Fällen in tabellarischer Form dargestellt, kann aber in Ausnahmefällen auch Textform annehmen. Die Erstellung erfolgt heute üblicherweise mit Textverarbeitungsprogrammen und nicht mit Schreibmaschinen. Bei einigen Berufsgruppen ist jedoch auch eine handschriftliche Erstellung üblich. Ein Lebenslauf ist der wichtigste Teil der Bewerbungsmappe, entweder in der ausführlichen Form mit Anhang oder in Form einer Kurzbewerbung. Der Verfasser möchte mit dem Lebenslauf wie auch mit der gesamten Bewerbung den bestmöglichen Eindruck beim Empfänger hinterlassen.
Aufbau eines Lebenslaufs
In Deutschland ist es üblich, die Daten chronologisch zu ordnen (mit den ältesten Daten angefangen), während in anderen Ländern mit den aktuellen Daten angefangen wird, damit bereits bei einem groben Lesen des Lebenslaufs die wichtigsten oder aktuellen Ereignisse ins Auge springen. Diese Form wurde aus dem amerikanischen Personalmarkt übernommen und setzt sich zunehmend auch in Deutschland durch. Die Form des Lebenslaufes ist jedoch in fast allen Ländern unterschiedlich. In einigen europäischen Ländern wird der Lebenslauf der Bewerbung relativ kurz gefasst. Sollte von Seiten der ausländischen Unternehmen ein Interesse bestehen, bekommt der Bewerber einen Bewerbungsbogen (application form) zugeschickt, auf dem er detailliert seine Angaben eintragen muss. In keinem anderen Land wird jedoch das Bewerbungsfoto in einem Lebenslauf so hoch gewichtet wie in Deutschland. In den meisten europäischen Ländern wird dem Lebenslauf bzw. der Bewerbung kein Foto beigefügt, damit die Qualifikation des Bewerbers objektiv bewertet werden kann.
Die Europäische Union ist bemüht, mit den Europass-Werkzeugen (Lebenslauf, Sprachenpass, Mobilität, Diplomzusatz und Zeugniserläuterung) einen Standard für eine bessere Vergleichbarkeit von Abschlüssen aus Studium und Beruf zu sorgen. Dieser Standard gewinnt in Europa zunehmend an Bedeutung. Relevant werden hier auch die standardisierten Bewertungen der verschiedenen Schulsysteme nach der von der UNESCO veröffentlichten "International Standard Classification of Education" (ISCED).
Mit der Unterschrift unter dem Lebenslauf verbürgt sich der Bewerber für seine angegebenen Daten, weshalb bewusst falsch gemachte Angaben strafrechtlich relevant sind.
In bestimmten Unternehmen kann es sich bei einem "CV“ auch um ein sogenanntes Mitarbeiterprofil handeln, in dem die tatsächlichen Fähigkeiten des Mitarbeiters denen der Tätigkeitsbeschreibung gegenübergestellt werden.
Ein Lebenslauf besteht gewöhnlich aus:
• der Überschrift Lebenslauf
• evtl. einem Bewerbungsfoto (im angloamerikanischen Raum unüblich) Das Bewerbungsfoto kann auch in digitaler Form als Grafik eingefügt werden.
• Persönlichen Daten (z. B. Name, Anschrift, Telefon, E-Mailadresse, Geburtsdatum und -ort, Nationalität, Geschlecht, manchmal auch Familienstand, Anzahl der Kinder, eventuell die Namen und Berufe der Eltern - letzteres in der Regel nur bei Ausbildungsplätzen und auch nur dann, wenn die Berufe der Eltern / des Elternteils einen erkennbaren Zusammenhang zum Ausbildungsplatz / Berufswunsch erkennen lassen)
• Bildung: Schulen, Studium, Weiterbildungsmaßnahmen mit Abschlüssen.
• Weiterbildung, zusätzliche Qualifikation
• bisherigen Berufen / Berufserfahrungen / Praktika
• sonstigen Qualifikationen und Kenntnissen (EDV, Sprachen, Führerschein, unter
Umständen (auch künstlerische oder musische) Hobbys)
• Soziale Kompetenzen
• ggf. eine Auflistung eigener Publikationen
• ggf. Auszeichnungen
• Ort, Datum, Unterschrift; (Onlinebewerbungen meist ohne Unterschrift)
Lebenslauf in der Kranken- und Altenpflege
Der Begriff Lebenslauf in der professionellen Pflege ist eher mit Biografie zu übersetzen. Dabei geht es im Kern um eine soziale Zuordnung (soziales Milieu) der Person.
In der Altenpflege kommt es bei hochaltrigen Personen, die im Pflegeheim versorgt werden, relativ oft dazu, dass es keine Verwandten (mehr) gibt, die sich um die Person kümmern (können oder wollen). Dies ist mit einer der Aufnahmegründe im Pflegeheim. Der Lebenslauf ermöglicht dem Personal das Verständnis der zu pflegenden Person in ihrem Werden und Sein. Bei der Betrachtung der Biographie / Sozialanamnese können gleichwohl häufig Angehörige identifiziert werden, die zur Identität der gepflegten Person dazu gehören ("Vertraute Person, liebe Nachbarin, usw."). Es kann eben durchaus ein lang gewachsenes Vertrauensverhältnis mit einer Person bestehen, ohne dass eine Verwandtschaft vorliegt.
Dazu gehört auch, den Umgang mit einem Angehörigen in den Tages- oder Wochenablauf der Pflegeeinrichtung gemäß deren Möglichkeiten einzuplanen.
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Zobacz też: oferty pracy - Kraków, Marketing - oferty pracy, CV - informacje
ebenslauf
Persönliche Angaben:
Name:
Vorname:
Wohnort:
Tel.
E-Mail-Adresse:
Geburtsdatum:
Geburtsort:
Staatsangehörigkeit:
Schulausbildung:
Außerberufliche Weiterbildung:
Kurse:
Berufliche Tätigkeit:
Besondere Kenntnisse:
Fremdsprachenkenntnisse:
Computerkenntnisse
Hobby/ Interessen:
Przykłady i wzory - niemieckie CV:
Lebenslauf
Persönliche Daten:
Name und Anschrift: Dorota Kowalska, ul Zielona 58
11-111Kraków
Geburtsdatum und ort: 12.11.1981 Krakow
Staatsangehörigkeit: polnisch
Eltern: Rischart Müller , Elektriker tod.
seit 1996 Jahr.
Uli Müller, geb. Teufel, Christbaumschmuckerhersteller
Familienstand Ledig
Schulische Daten:
Schulbesuch: 01.09.1992 bis 31.06.2000 Grundschule Nr.14 in Wiesbaden
01.09.2000 bis 31.06.2005 Lyzeum-von Adolf Hitler in Schweiz
12.12.2005 bis 15.06.2007 Die Volkshochule Wiesbaden e.V.
Schulabschluss: Abitur
Besondre Fähigkeiten: Führschein Klasse A und B
Sprachkenntnisse Polnisch- fließend, Französisch- Fließend
LEBENSLAUF
Persönliche Daten:
Name:
Geburtsdatum:
Geburtsort:
Wohnort:
E-Mail:
Familienstand:
Schulausbildung:
1982-1986 Ravenscote Middle School, Camberley, Surrey, England 1986-1992 Tomlinscote Secondary School, Camberley, Surrey, England
Schulabschluß:
Jul 1990 GSCE - General Certificate of Secondary Education Jul 1992 A-level (Abitur)
Studium:
Okt 1992 - Jul 1996 Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Augsburg, Deutschland
Diplom Betriebswirt (FH)
Gesamtnote: 1.6, Abschluss: 21. Jul 1996
Schwerpunkte: Marketing und Internationale Unternehmensführung
Diplomarbeitsthema: Marketing im Internationalen Unternehmen
Arbeitserfahrung:
Aug 1998 - May 2000 Assistent der Geschäftsleitung Bergman Zeitarbeit, Berlin
- Korrekturlesen und Bearbeiten von Präsentationen und Reporten
- Instandhaltung und Aktuallisierung von Datenbanken
- Schreiben von Memos und allgemeine Korrespondenz
- Organisation von Meetings
Jul 1995 - Sep 1995 Praktikum
Goldleiter GmbH, Karlsruhe - Erstellung einer Kundendatenbank
- Auswertung von Werbekampagnen
Jul 1994 - Sep 1994
Praktikum
Jones Advertising, London, UK
- Management von Radio Verträgen und Rechnungen für mehrere Kunden
- Konfliktschlichtung zwischen Kunden und Radio Stationen
Sonstiges: Fremdsprachen: Englisch (sehr gute Sprachkenntnisse) Französisch (Grundkenntnisse) EDV-Kenntnisse: Paradox, Quattro Pro, Winword, Novell
Lebenslauf
aus Wikipedia,
aus Wikipedia,
Der Lebenslauf, auch Curriculum Vitae (CV) oder Vitae cursus genannt, listet die wichtigsten individuellen Daten einer Person auf. Er wird in den meisten Fällen in tabellarischer Form dargestellt, kann aber in Ausnahmefällen auch Textform annehmen. Die Erstellung erfolgt heute üblicherweise mit Textverarbeitungsprogrammen und nicht mit Schreibmaschinen. Bei einigen Berufsgruppen ist jedoch auch eine handschriftliche Erstellung üblich. Ein Lebenslauf ist der wichtigste Teil der Bewerbungsmappe, entweder in der ausführlichen Form mit Anhang oder in Form einer Kurzbewerbung. Der Verfasser möchte mit dem Lebenslauf wie auch mit der gesamten Bewerbung den bestmöglichen Eindruck beim Empfänger hinterlassen.
Aufbau eines Lebenslaufs
In Deutschland ist es üblich, die Daten chronologisch zu ordnen (mit den ältesten Daten angefangen), während in anderen Ländern mit den aktuellen Daten angefangen wird, damit bereits bei einem groben Lesen des Lebenslaufs die wichtigsten oder aktuellen Ereignisse ins Auge springen. Diese Form wurde aus dem amerikanischen Personalmarkt übernommen und setzt sich zunehmend auch in Deutschland durch. Die Form des Lebenslaufes ist jedoch in fast allen Ländern unterschiedlich. In einigen europäischen Ländern wird der Lebenslauf der Bewerbung relativ kurz gefasst. Sollte von Seiten der ausländischen Unternehmen ein Interesse bestehen, bekommt der Bewerber einen Bewerbungsbogen (application form) zugeschickt, auf dem er detailliert seine Angaben eintragen muss. In keinem anderen Land wird jedoch das Bewerbungsfoto in einem Lebenslauf so hoch gewichtet wie in Deutschland. In den meisten europäischen Ländern wird dem Lebenslauf bzw. der Bewerbung kein Foto beigefügt, damit die Qualifikation des Bewerbers objektiv bewertet werden kann.
Die Europäische Union ist bemüht, mit den Europass-Werkzeugen (Lebenslauf, Sprachenpass, Mobilität, Diplomzusatz und Zeugniserläuterung) einen Standard für eine bessere Vergleichbarkeit von Abschlüssen aus Studium und Beruf zu sorgen. Dieser Standard gewinnt in Europa zunehmend an Bedeutung. Relevant werden hier auch die standardisierten Bewertungen der verschiedenen Schulsysteme nach der von der UNESCO veröffentlichten "International Standard Classification of Education" (ISCED).
Mit der Unterschrift unter dem Lebenslauf verbürgt sich der Bewerber für seine angegebenen Daten, weshalb bewusst falsch gemachte Angaben strafrechtlich relevant sind.
In bestimmten Unternehmen kann es sich bei einem "CV“ auch um ein sogenanntes Mitarbeiterprofil handeln, in dem die tatsächlichen Fähigkeiten des Mitarbeiters denen der Tätigkeitsbeschreibung gegenübergestellt werden.
Ein Lebenslauf besteht gewöhnlich aus:
• der Überschrift Lebenslauf
• evtl. einem Bewerbungsfoto (im angloamerikanischen Raum unüblich) Das Bewerbungsfoto kann auch in digitaler Form als Grafik eingefügt werden.
• Persönlichen Daten (z. B. Name, Anschrift, Telefon, E-Mailadresse, Geburtsdatum und -ort, Nationalität, Geschlecht, manchmal auch Familienstand, Anzahl der Kinder, eventuell die Namen und Berufe der Eltern - letzteres in der Regel nur bei Ausbildungsplätzen und auch nur dann, wenn die Berufe der Eltern / des Elternteils einen erkennbaren Zusammenhang zum Ausbildungsplatz / Berufswunsch erkennen lassen)
• Bildung: Schulen, Studium, Weiterbildungsmaßnahmen mit Abschlüssen.
• Weiterbildung, zusätzliche Qualifikation
• bisherigen Berufen / Berufserfahrungen / Praktika
• sonstigen Qualifikationen und Kenntnissen (EDV, Sprachen, Führerschein, unter
Umständen (auch künstlerische oder musische) Hobbys)
• Soziale Kompetenzen
• ggf. eine Auflistung eigener Publikationen
• ggf. Auszeichnungen
• Ort, Datum, Unterschrift; (Onlinebewerbungen meist ohne Unterschrift)
Lebenslauf in der Kranken- und Altenpflege
Der Begriff Lebenslauf in der professionellen Pflege ist eher mit Biografie zu übersetzen. Dabei geht es im Kern um eine soziale Zuordnung (soziales Milieu) der Person.
In der Altenpflege kommt es bei hochaltrigen Personen, die im Pflegeheim versorgt werden, relativ oft dazu, dass es keine Verwandten (mehr) gibt, die sich um die Person kümmern (können oder wollen). Dies ist mit einer der Aufnahmegründe im Pflegeheim. Der Lebenslauf ermöglicht dem Personal das Verständnis der zu pflegenden Person in ihrem Werden und Sein. Bei der Betrachtung der Biographie / Sozialanamnese können gleichwohl häufig Angehörige identifiziert werden, die zur Identität der gepflegten Person dazu gehören ("Vertraute Person, liebe Nachbarin, usw."). Es kann eben durchaus ein lang gewachsenes Vertrauensverhältnis mit einer Person bestehen, ohne dass eine Verwandtschaft vorliegt.
Dazu gehört auch, den Umgang mit einem Angehörigen in den Tages- oder Wochenablauf der Pflegeeinrichtung gemäß deren Möglichkeiten einzuplanen.
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